Nekeas

Die Bodega benennt sich nach dem Tal Nekeas der nordspanischen Provinz Navarra  in dem sie ihren Sitz hat. Das Tal ist für seine hervorragenden natürlichen Eigenschaften zum Anbau von Wein und Oliven bekannt. Es vereint kantabrische (atlantische) Einflüsse mit mediterranen. Die Bodega ist eine Cooperative, deren Mitglieder aus 8 Familien stammen. Das Valle de Nekeas ist nicht nur für seinen Wein bekannt, sondern schon seit jeher auch für sein delikates Olivenöl. Die Besonderheit beim Olivenanbau stellt die Tatsache dar, dass es sich um eines der nördlichsten Anbaugebiete Spaniens handelt. Obwohl das Tal geographisch durch Gebirgszüge im Nordwesten und Norden von den feuchten atlantischen und kalten Winden geschützt ist und von Süden her warme Luft vom Mittelmeer erhält, liegt es doch an einer Grenze für den Olivenanbau. So wurden 1956 fast alle Olivenbäume durch einen extrem kalten Monat Februar zerstört und mussten rekultiviert werden. Heute werden nur 2 Sorten angebaut. Arbequina und die einheimische Sorte Arróniz. Wie beim Wein führen die großen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht für eine langsamere Reifung der Oliven und führen so zu einer höheren Komplexität und einem frischen, fruchtigen und kräutrigem Öl.

 

Nekeas, c/ Las Huertas, s/n • 31154 Añorbe (Navarra), Spanien

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Nekeas

Die Bodega benennt sich nach dem Tal Nekeas der nordspanischen Provinz Navarra  in dem sie ihren Sitz hat. Das Tal ist für seine hervorragenden natürlichen Eigenschaften zum Anbau von Wein und Oliven bekannt. Es vereint kantabrische (atlantische) Einflüsse mit mediterranen. Die Bodega ist eine Cooperative, deren Mitglieder aus 8 Familien stammen. Das Valle de Nekeas ist nicht nur für seinen Wein bekannt, sondern schon seit jeher auch für sein delikates Olivenöl. Die Besonderheit beim Olivenanbau stellt die Tatsache dar, dass es sich um eines der nördlichsten Anbaugebiete Spaniens handelt. Obwohl das Tal geographisch durch Gebirgszüge im Nordwesten und Norden von den feuchten atlantischen und kalten Winden geschützt ist und von Süden her warme Luft vom Mittelmeer erhält, liegt es doch an einer Grenze für den Olivenanbau. So wurden 1956 fast alle Olivenbäume durch einen extrem kalten Monat Februar zerstört und mussten rekultiviert werden. Heute werden nur 2 Sorten angebaut. Arbequina und die einheimische Sorte Arróniz. Wie beim Wein führen die großen Temperaturunterschiede zwischen Tag und Nacht für eine langsamere Reifung der Oliven und führen so zu einer höheren Komplexität und einem frischen, fruchtigen und kräutrigem Öl.

 

Nekeas, c/ Las Huertas, s/n • 31154 Añorbe (Navarra), Spanien

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